Einen Großteil geplanten Urlaubs verbringen die Deutschen im eigenen Land oder im europäischen Ausland. Wenigen ist jedoch bewusst, dass es auch hier gesundheitliche Risiken gibt, vor denen man sich schützen sollte.

Quelle: Novartis Behring
Gerade in Mittel-, Nord- und Osteuropa besteht die Gefahr, sich durch einen Zeckenbiss mit der Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME) zu infizieren. Die FSME ist eine Infektionskrankheit, bei der es zu einer Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns kommen kann. Eine vorbeugende Impfung ist der effektivste Schutz vor dieser potentiell gefährlichen Infektion.
Bekannte Risikogebiete in Europa sind neben den südlichen Bundesländern Deutschlands vor allem Regionen in Österreich, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Tschechien, Slowakei, Polen und im Baltikum. Aber auch in den südlichen Landesteilen in Schweden, Finnland und Norwegen, auf den Inseln Bornholm und Seeland, im Elsass und in Bordeaux in Frankreich sowie in der Schweiz und Norditalien kann man sich mit FSME infizieren.
Da sich die Zecken nicht nur im Wald, sondern auch auf Wiesen, in Parks und Gärten sehr wohl fühlen, besteht nicht nur für Wanderer und Camping-Fans Infektionsgefahr. Auch wenn ein Risikobebiet nur durchfahren wird und lediglich eine Pause im Freien eingelegt wird, kann schon Infektionsgefahr bestehen. Der effektivste Schutz ist hier eine vorbeugende Impfung gegen diese FSME. So lässt sich der wohlverdiente Urlaub entspannt genießen.
Weitere Informationen zur FSME und zur vorbeugenden Impfung unter www.zeckeninfo.de











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